Flussrouten folgen oft gut ausgebauten Dämmen, sind windgeschützt und bieten viele Raststellen. Plane eine Strecke von Bahnhof zu Bahnhof, orientiere dich an Brücken als Fixpunkten und nutze Schleusenanlagen, Parks und Uferwege für ruhige Abschnitte, die selbst mit beladenem Rad entspannt rollen und Freude machen.
Seenketten laden zu kurzen Abstechern mit Badepause ein. Suche offizielle Badestellen, respektiere lokale Regeln und markiere Alternativen. Abends erreichst du den Platz mit trockener Kleidung, morgens startest du mit frischem Wasser im Bidon und einer geduldigen Sonne über spiegelglatter Oberfläche, die jede Kurbelumdrehung belohnt.
Ein paar Wellen können Spaß machen, wenn die Distanz moderat bleibt. Lege Aussichtspunkte als Belohnung fest, achte auf Schottersteigungen und sichere Abfahrten. Plane einen späten Espresso am Waldrand, nimm Lagen für den kühleren Rückweg mit und erreiche die Zeltwiese rechtzeitig vor der Dämmerung.
Couscous quillt ohne langes Kochen, Tütensuppen werden mit Gemüse aufgepeppt, Haferflocken retten den Morgen. Denke an Öl, Salz, Gewürze und einen klappbaren Löffel. Spare Brennstoff durch Windschutz, Deckel und vorgeschnittene Zutaten, und halte einen Not-Snack bereit, falls die Ankunft später als geplant gelingt.
Zwei volle Flaschen reichen oft bis zum Platz, doch Kopfsteinpflaster und Sonne fordern mehr. Karte und Ortskenntnis helfen: Friedhöfe, Sportplätze, Bahnhöfe und Restaurants bieten oft Wasser. Ein kleiner Filter oder Tabletten geben Sicherheit, wenn Brunnen selten sind oder Öffnungszeiten überraschen.
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